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  • 11. Anti-Mobbing-Tag in Bremen am 2. Dezember 2014

    Mit einer Blumenniederlegung am Berliner Mauerrest auf dem freien Platz an der Ecke Karl-Kautsky-Straße/Kurt-Schumacher-Allee im Bremer Stadtteil Vahr soll am 2. Dezember 2014 um 11.55 Uhr der 11. Bremer Anti-Mobbing-Tag eröffnet werden als Bremer Aktion für Kinder (BAKI). Öffentlich gezeigt werden soll dann die "Bremer Erklärung 2013", die heute, zum Aktionstag für Kinderrechte, auf dem Bremer Marktplatz in den WEGWEISER ZUR UMWELTERZIEHUNG IN BREMEN von 1989 als Ergänzung aufgenommen werden soll.

    Erich K.H. Kalkus, Lehrer i.R.

  • "Bremer These zum Reformationstag 2014" *) weltweit sichtbar auf dem "Berliner Wegweiser gegen Mobbing" **)

    *) "MOBBING IST EIN VERBRECHEN!"
    **) www.mobbing-web.de

    Die oben stehende These veranschaulicht, wie bedeutsam die "5 Bremer Gebote" und das "Bremer Kreuz für alle Schulen" sind für die geistige Rolle Bremens auf dem Weg in die Zukunft***) - schon Kindern verständlich.
    ***) "Allee der UN-Ziele"

    Erich K.H. Kalkus, Lehrer i.R.

  • Jürgen J. Köster, Bremen: "Mobbing ist ein Verbrechen!" *)

    *) s. www.mobbing-web.kdm13.de/
    Die Veröffentlichung der These von Herrn Jürgen J. Köster am Reformationstag 2014 darf m.E. als eine wichtige Tischvorlage für die "Bremer Gespräche am Schultisch" angesehen werden - auch in Rückblick auf die "Bremer Erklärung 2013" (s. GOOGLE), in der die These der Bremer Senatorin für Soziales, Kinder, Jugend und Frauen, Frau Anja Stahmann, aufgenommen und von allen Mitgliedern des Landtags der Freien Hansestadt Bremen bekräftigt wurde durch Zustimmung:

    "Die bremische Verfassung bestimmt in Artikel 25, dass jedes Kind ein Recht auf Entwicklung und Entfaltung seiner Persönlichkeit, auf gewaltfreie Erziehung und den besonderen Schutz vor Gewalt, Vernachlässigung und Ausbeutung hat. Die staatliche Gemeinschaft achtet, schützt und fördert die Rechte des Kindes und trägt Sorge für kindgerechte Lebensbedingungen. Das schließt ein, dafür Sorge zu tragen, dass Kinder und Jugendliche nicht Opfer von Mobbing werden."

    Dass Verantwortliche - auch in Bremen - der Forderung aus den Schulen, Kinder- und Mobbingbeauftragte einzusetzen, Beachtung schenken und alle staatlichen und nichtstaatlichen Initiativen gegen Mobbing als "hilfreich" begrüßen und unterstützen auch an einem ANTI-MOBBING-TAG wie in Schleswig-Holstein jährlich am 2. Dezember (s. www.antimobbingtag-sh.de ), ist eine ermutigende Tatsache für alle Bürgerinnen und Bürger, die staatliche Bemühungen gegen Mobbing selbstverständlich und hilfreich unterstützen.

    Erich K.H. Kalkus, Lehrer i.R.

    Zusatz: Mit öffentlichen Blumenniederlegungen am 18. November am Bremer Friedenstor und am 2. Dezember am Bremer Platz der Schule soll an die weltweite soziale Ausgrenzung jährlich erinnert werden.

  • Bremen setzt viele Zeichen für ein "Bündnis gegen Ausgrenzung auf der Allee der UN-Ziele"

    Die 4. Bremer Integrationswoche, die gestern zu Ende ging, hat viele "Zeichen der Hoffnung" auf dem "Weg in die Bürgerstadt Bremen" erkennen lassen, z.B. das Zeichen in Gröpelingen gegen Alltagsdiskriminierung (s. http://www.rebuz.bremen.de/index.php/component/content/category/2-uncategorised AKTUELLES, 24.09.2014/"Gröpelingen setzt ein Zeichen gegen Alltagsdiskriminierung!"):

    Unter dem Titel "Mobbing ist kein Spaß, sondern Gewalt" fand die Aktion "Gröpelingen - Gemeinsam für Vielfalt" unter der Schirmherrschaft des Bürgermeisters Jens Böhrnsen statt. Ziel der Aktion war, "ein öffentlichkeitswirksames Zeichen gegen Diskriminierung im Alltag zu setzen".

    Mit der Bremer Aktion für Kinder (BAKI) "Lebenswirklichkeiten - Ausgrenzung und Integration" zur 4. Bremer Integrationswoche auf den Treppen vor dem Haus der Bürgerschaft durfte noch einmal öffentlich darauf hingewiesen werden, dass alle Abgeordnete des Landtags der Freien Hansestadt Bremen in der Sitzung am 15./16. Mai 2013 beschlossen haben, auch in Bremen den Anti-Mobbing-Tag zum 2. Dezember jährlich landesweit einzuführen wie in Schleswig-Holstein *) zur bleibenden Erinnerung an die soziale Ausgrenzung durch Diskriminierung und die Würdigung der zahlreichen staatlichen und nichtstaatlichen Initiativen gegen Mobbing in unserem Land; die Bremische Bürgerschaft (Landtag) ist so **) zum ersten Parlament geworden, das den Bürgervorschlag "2. Dezember: Anti-Mobbing-Tag" einstimmig angenommen hat.

    Zum Ende der 4. Bremer Integrationswoche habe ich noch einmal in einem Schreiben an den Präsidenten der Bremischen Bürgerschaft, Herrn Christian Weber MdBB, allen Mitgliedern des Landtags der Hansestadt Bremen für dieses weltweit erste "Zeichen eines Parlaments gegen Mobbing" gedankt; zudem schlage ich der Berliner Bürgerinitiative http://WWW.MOBBING-WEB.DE vor, dem Landtag der Freien Hansestadt Bremen dafür den Anti-Mobbing-Award (s. GOOGLE) zu verleihen.

    *) s. http://www.antimobbingtag-sh.de/wb/
    **) s. GOOGLE: "Anti-Mobbing-Tag in Bremen"

    Erich K.H. Kalkus, Lehrer i.R.

  • "Auch mit Worten kann man töten" (Papst Franziskus) - Gedanken zum 17. Juni 2014

    Am 17. Juni 2014 soll daran erinnert werden, dass Verantwortliche überall auf der Erde Schulen, die unsere Welt zur Zukunft braucht, freundlich unterstützen als "Wegweiser für Menschlichkeit": Der 17. Juni wird in Bremen seit 10 Jahren als der "Tag der Schule, die unsere Welt zur Zukunft braucht", kurz: "Welttag der Schule", angenommen und als Bremer Aktion für Kinder (BAKI) auf dem "PLATZ DER SCHULE" begangen.

    Am 17. Juni 2014 soll am "1. Berliner Wegweiser - weltweit" (s. GOOGLE) allen Unterstützern der weltweiten Bemühungen gegen die Ausgrenzung Anderer gedacht und gedankt werden; unter dem 1. Bremer Mobbing-Denkmal findet man die 155 Stimmen und Gesichter gegen Diskriminierung, Mobbing und Gewalt im "Berliner Wegweiser gegen Mobbing" ( www.MOBBING-WEB.DE ) und die "Bremer Erklärung 2013"; unzählbar sind die weltweiten Bemühungen gegen die soziale Ausgrenzung Anderer durch Diskriminierung, Mobbing und Gewalt - zwei "Wegweisern gegen Mobbing" soll am ersten Bremer Rest der Berliner Mauer besonders gedacht und gewerden:

    Ministerpräsident Torsten Albig und Papst Franziskus sind Wegweiser gegen Mobbing!
    Herr Ministerpräsident Torsten Albig unterstützt weiterhin als Schirmherr den landesweiten Anti-Mobbing-Tag, der jährlich am 2. Dezember in Schleswig-Holstein begangen wird - am 2. Dezember 2014 unter dem Thema "Ich bin fair - in der Klasse, auf dem Schulhof und im Netz" (s. www.antimobbingtag-sh.de/wb/ ).
    Papst Franziskus hat mit seinen Ausführungen über "giftige Zungen", "üble Nachrede", "Gerüchte...die töten können" am 16. Februar 2014 auf dem Petersplatz in Rom (s. www.zenit.org/de/articles/auch-worte-konnen-toten ) m.E. schon für Kinder verständlich veranschaulicht, welche Folgen Diskriminierung, Mobbing und Gewalt überall auf der Erde haben.

    Herr Ministerpräsident Torsten Albig hat den Anti-Mobbing-Award 2013 erhalten; Papst Franziskus sollte m.E. den Anti-Mobbing-Award 2014 erhalten.

    BAKI-Bitte zum 17. Juni 2014 an alle Verantwortlichen auf der Erde:

    Verantwortliche aller Völker, unterstützt die schulischen Bemühungen gegen die Ausgrenzung Anderer: Schulen, die sich für die freundliche Aufnahme des Anderen einsetzen, sind die Kraftwerke, die unsere Welt zur Zukunft braucht - Schulen mit Herz!

    Erich K.H. Kalkus, Lehrer i.R.

  • Bremer Bekenntnis ICH BIN GEGEN MOBBING zur 9. Woche des bürgerschaftlichen Engagements

    Mit meiner Bremer Aktion für Kinder (BAKI) am "Bremer Schultisch beim Roland" (s. http://www.google.de/search?q=Bremer+Schultisch+beim+Roland&client=firefox_a&hs=dRy&rls=org.mozilla:de:official&source=Inms&sa=X&ei=OIctUob2HSnhAf2IoDIBQ&ved=OCAgQ_AUoAA&biw=1280&bih=892 ) lade ich vom 10. bis 21. September 2013 ein zur Mitgestaltung des 10. Anti-Mobbing-Tages am 2. Dezember 2013: An 12 Tagen möchte ich für das Projekt "Anti-Mobbing-Tag - auch in Bremen" werben insbesondere mit der "Bremer Erklärung vom 8. Mai 2013" (s. www.alleederunziele.blog.de/2013/07/19/bremer-erklaerung-8-mai-2013-allee-un-ziele-ausweiten-16248769/ ), dem "Bremer Bekenntnis ICH BIN GEGEN MOBBING" und dem "1. Bremer Mobbing-Denkmal" in der Dokumentation "Einladung zur Mitgestaltung des 10. Anti-Mobbing-Tages in Bremen" (s. auch: http://myheimat.de/bremen/kultur/bremer-aktion-fuer-kinder-zur-9-woche-des-buergerschaftlichen-engagements-d2545289.html )

    Ich freue mich sehr, dass ich noch einmal der Einladung zur Mitgestaltung der bundesweiten Woche der bürgerschaftlichen Engagements ( s. http://www.buergerengagement.bremen.de/sixcms/detail.php?id=14422 ) als Bürger der Freien Hansestadt Bremen folgen darf hier auf dem Bremer Marktplatz, auf dem vor 7 Jahren tatsächlich die (symbolische) "Allee der UN-Ziele" (s. http://www.google.de/search?q=Allee+derUN-Ziele&ie=utf-8&rls=org.mozilla:de:official&client=firefox-a&gws_rd=cr&ei=DpktUqzDA9 ) von jedem betreten und bis heute in Gedanken weitergegangen werden konnte...

    Erich K.H. Kalkus, Lehrer i.R.

  • 10. Anti-Mobbing-Tag in Bremen

    Am 2. Dezember 2013 soll in Bremen der 10. Anti-Mobbing-Tag begangen werden.

    Erich K.H. Kalkus, Lehrer i.R.

  • BAKI-STIMMZETTEL-Frage zur Günther-Jauch-Frage "Denkzettel statt Stimmzettel - wozu noch wählen?"

    Das Parlament in Bremen, die Bremische Bürgerschaft, hat am 15./16. Mai 2013 den Bürgervorschlag, auch in Bremen - wie schon in Schleswig-Holstein - den landesweiten Anti-Mobbing-Tag jährlich am 2. Dezember einzuführen, der Regierung des Landes Bremen zur Umsetzung übergeben.

    Als Bremer Bürger bemühe ich mich wie schon als Lehrer der Bremer Schule, Verantwortliche um freundlich Beachtung schulischer Bemühungen im Interesse der Kinder und ihrer Umwelt zu bitten; der Beschluss der Bremischen Bürgerschaft, mit einem jährlichen Aktionstag auf die alltäglichen Bemühungen unserer Schulen zur Aufnahme und Respektierung aller Menschen aufmerksam zu machen und in einem demokratischen Staat zu verankern, ist m.E. notwendig und wegweisend: Ich habe deshalb den beiden möglichen "Richtungsweisern in unserem Staat", Frau Dr. Angela Merkel und Herrn Peer Steinbrück, auf schon Kindern verständliche Weise BAKI-STIMMZETTEL vor der nächsten Bundestagswahl nahe gebracht mit einem Hinweis auf das Vorgehen der Bremischen Bürgerschaft gegen die soziale Ausgrenzung durch Mobbing (s. http://www.google.de/search?q=BAKI-STIMMZETTEL&ie=utf-8&oe=utf-8&rls=org.mozilla:de:official&client=firefox-a&gws_rd=cr&ei=pHofUqbFBBstTt )

    Ich habe heute Herrn Günther Jauch vorgeschlagen, am kommenden Sonntag Frau Dr. Merkel und Herrn Peer Steinbrück in der ZDF-Sendung auch die "Mobbing-Frage" zu stellen.

    Erich K.H. Kalkus, Lehrer i.R.

  • Gestern Herrn Bundespräsidenten Joachim Gauck in Bremen mitgeteilt:

    Projekt "Anti-Mobbing-Tag in Bremen" ist ein Beitrag zur 9. Woche des bürgerschaftlichen Engagements!

    Da Herr Bundespräsident Joachim Gauck Schirmherr der 9. Woche des bürgerschaftlichen Engagements, die vom 10. bis 21. September 2013 stattfindet, lag es mir als Bremer Bürger nahe, unserem Bundespräsidenten unmittelbar "vor Ort" die Beschlussempfehlung der Bremischen Bürgerschaft, in Bremen den landesweiten Anti-Mobbing-Tag einzuführen, im Haus der Bürgerschaft von Herrn Bürgerschaftspräsidenten Christian Weber übergeben zu lassen, nachdem ich folgendes Schreiben der Vorsitzenden des Petitionsausschusses der Bremischen Bürgerschaft, Frau Elisabeth Motschmann, MdBB, erhalten hatte:

    17. Mai 2013

    Ihre Eingabe vom 02. Dezember 2011
    Unser Aktenzeichen: L 18/54

    Sehr geehrter Herr Kalkus,

    der Petitionsausschuss hat sich mit Ihrer oben genannten Eingabe abschließend befasst und der Bürgerschaft (Landtag) eine Beschlussempfehlung vorgelegt. Diese ist in ihrer Sitzung am 15./16. Mai 2013 der Empfehlung des Petitionsausschusses gefolgt und hat Ihre Eingabe dem Senat mit der Bitte um Abhilfe zugeleitet.

    Sie regen die Einführung eines Anti-Mobbing-Tages unter dem Motto "Gemeinsam gegen Mobbing" jeweils am 2. Dezember eines jeden Jahres im Land Bremen an. Einen entsprechenden Aktionstag, an dem rund um den 2. Dezember Aktivitäten der verschiedenen Akteure gegen Mobbing in der Schule und im Internet gebündelt werden, habe Schleswig-Holstein bereits erfolgreich eingeführt. Ihre Petition wird von 65 Mitzeichnerinnen und Mitzeichnern unterstützt.

    Der Petitionsausschuss hat zu Ihrem Vorbringen Stellungnahmen des Senators für Inneres und Sport, der Senatorin für Soziales, Kinder, Jugend und Frauen sowie der Senatorin für Bildung und Wissenschaft eingeholt. Außerdem hatten Sie die Möglichkeit, ihr Anliegen im Rahmen der öffentlichen Beratung persönlich vorzutragen. Unter Berücksichtigung dessen stellt sich das Ergebnis der parlamentarischen Überprüfung zusammengefasst wie folgt dar:

    Mobbing ist ein ernsthaftes gesellschaftliches Problem, ob am Arbeitsplatz, im privaten Umfeld, im Internet oder in der Schule. Besonders Kinder und Jugendliche bedürfen dabei des Schutzes vor verbalen und körperlichen Attacken, da sie den Erniedrigungen mit dem Ziel der sozialen Ausgrenzung oftmals hilflos gegenüber stehen.

    So bestimmt die Bremische Verfassung in Artikel 25, dass jedes Kind ein Recht auf Entwicklung und Entfaltung seiner Persönlichkeit, auf gewaltfreie Erziehung und den besonderen Schutz vor Gewalt, Vernachlässigung und Ausbeutung hat. Die staatliche Gemeinschaft achtet, schützt und fördert danach die Rechte des Kindes und trägt Sorge für kindgerechte Lebensbedingungen.

    Vor diesem Hintergrund hat das Land Bremen insbesondere dafür Sorge zu tragen, dass Kinder und Jugendliche nicht Opfer von Mobbing werden. In Bremen existieren bereits zahlreiche Initiativen und Aktivitäten gegen Mobbing. Ein jährlicher Anti-Mobbing-Tag, wie er im letzten Jahr unter der Schirmherrschaft des Ministerpräsidenten in Schleswig-Hosletin durchgeführt wurde, könnte die bestehenden Maßnahmen in Bremen nachhaltig unterstützen und zu einer stärkeren Wahrnehmung in der Öffentlichkeit führen.

    Aus diesen Gründen unterstützt der Petitionsausschuss Ihr Anliegen. Überdies sollen die Petitionen den Fraktionen als Material für ihre weitere Arbeit zur Verfügung gestellt werden.

    Der Petitionsausschuss hat damit alle ihm nach dem bremischen Petitionsgesetz zustehenden Möglichkeiten ausgeschöpft. Der Senat ist nunmehr verpflichtet, innerhalb einer Frist von vier Wochen zu berichten, was er auf Grund der überwiesenen Petition veranlasst hat.

    Der Petitionsausschuss hofft, dass der Senat der an ihn gerichteten Bitte entspricht. Sofern der Senat Ihrer Eingabe nicht abhilft, muss die zuständige Senatorin bzw. der zuständige Senator dem Ausschuss mündlich die Gründe darlegen. Insoweit bleibt die weitere Entwicklung anzuwarten.

    Mit freundlichen Grüßen
    gez. Unterschrift
    E. Motschmann

    Erich K.H. Kalkus, Lehrer i.R.

  • Der Petitionsausschuss des Deutschen Bundestages ist sich des Mobbing-Problems und seiner Folgewirkungen bewusst und betrachtet Mobbing daher nicht als Randphänomen der Arbeitswelt, sondern als ein sehr ernst zu nehmendes gesellschaftliches Problem!

    Was der Berliner Bürger Klaus-Dieter May als "Antwort" auf seine Eingabe vom 31. August 2011 aus dem Deutschen Bundestag erhalten hat, darf m.E. als ein Beweis dafür angesehen werden, dass wegweisende Bürgerinitiative in einem demokratischen Staat von verantwortlichen Politikerinnen und Politikern als hilfreich angenommen wird: Gemeinsam nur - nicht durch die Ausgrenzung verantwortungsbewusster Bürgerinnen und Bürger - kann dem begegnet werden, was den demokratischen Staat bedroht: die Entwürdigung des Menschen durch willkürliche Gewalt.

    Die "Antwort" aus dem Deutschen Bundestag vom 20. März 2013 gehört m.E. als "Leuchtzeichen" auf die Spitze des Berliner Wegweisers gegen Mobbing www.MOBBING-WEB.DE, weltweit erkennbar:

    MOBBING IST EIN SEHR ERNST ZU NEHMENDES GESELLSCHAFTLICHES PROBLEM!

    Einzelheiten zur Initiative des Herrn Klaus-Dieter May, die der Bundesrepublik Deutschland möglicherweise einen "2. Mobbing-Report" beschert, findet man in der openPR-Veröffentlichung "Mobbing ist kein Randphänomen" ( s. www.openpr.de/news/711176/Mobbing-ist-kein-Randphaenomen.html/ ).

    Erich K.H. Kalkus, Lehrer i.R.

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