• BAKI-Bitte zum UNESCO-Welttag der Philosophie 2009

    Mit der Peng-chun-Chang-Friedenstaube, die den Schulcontainer zur EXPO 2010 begleiten soll, wurde die BAKI-Bitte zum UNESCO-Welttag der Philosophie 2009 - mit der "BAKI-Information zur Bürgeraktion am 6. Anti-Mobbing-Tag" in das Haus der Wissenschaft ( neben dem Dom ) in Bremen gebracht ( die Dokumente lassen sich durch Anklicken vergrößern ):
    Peng-chun-Chang-Friedenstaube mit BAKI-InformationBAKI-Information zum 6. Anti-Mobbing-TagBAKI-Bitte zum UNESCO-Welttag der Philosophie 2009Peng-chun-Chang-Friedenstaube vor dem Haus der Wissenschaft in Bremen

    Erich K.H. Kalkus, Lehrer i.R.

  • BAKI-Information zur Bürgeraktion am 6. Anti-Mobbing-Tag

    Am 2. Dezember 2009, 11.55 Uhr, soll vor das alte Schulgebäude Am Barkhof in Bremen ein Findling gelegt und Kindern als "Bremer Anti-Mobbing-Denkmal" so erklärt werden: Findlinge erinnern uns an die Eiszeit auf der Erde.

    Sodann soll mitgeteilt werden, wem der Anti-Mobbing-Award 2009 aus Berlin zugedacht worden ist, zudem sollen Worte zur Unterstützung der Bremer Aktion für Kinder ( BAKI ) verlesen werden, die von Bremen aus weltweit dafür wirbt, unsere Erde zu einem "Haus mit Herz" werden zu lassen - dank der Schule, die unsere Welt zur Zukunft braucht.

    So sieht das Bremer Anti-Mobbing-Denkmal aus ( das Bilddokument kann durch Anklicken vergrößert werden ):
    Bremer ANTI-MOBBING-DENKMAL

    Mit dem Bremer Anti-Mobbing-Denkmal vor dem alten Schulgebäude in unmittelbarer Nähe des Bremer Friedenstunnels soll der Wunsch verbunden werden, der Bürgervorschlag, den 2. Dezember als "Anti-Mobbing-Tag" in unserem Land und darüber hinaus weltweit anzunehmen, möge durch viele Verantwortliche unterstützt werden, auch durch die Weltgesundheitsorganisation ( WHO ), die 2003 den 10. September als "Welt-Suizid-Präventionstag" ( World Suicide Prevention Day) ausgerufen hat.

    Der 2. Dezember wird seit der Veranstaltung in der Akademie für Arbeit und Politik der Universität Bremen am 2. Dezember 2004 zum Thema "Mobbing: Handlungsanforderungen an Politik und Rechtsperchung" in Bremen als "Anti-Mobbing-Tag" begangen; schon zum 2. Dezember 2004 wurde darauf aufmerksam gemacht, dass einer Studie des TÜV Rheinlands zufolge 20% aller Suizide in der Bundesrepublik Deutschland eine direkte Folge von Schikanen am Arbeitsplatz sind ( s. auch Link: "Universität Bremen Mobbing" )

    Erich K.H. Kalkus

    Anlage ( die Dokumente lassen sich durch Anklicken vergrößern )

    1. Einladung zum Barkhofgespräch am 2. Dezember 2004 in der Akademie für Arbeit und Politik der Universität Bremen ( aus: UNSERE SCHULE, Ausgabe 12 zum 1. Januar 2005; die Dokumentation UNSERE SCHULE findet man in Bremen u.a. in der Bibliothek des Landesinstituts für Schule ( LIS ) und in der Staats- und Universitätsbibliothek Bremen ):
    Seite 62 aus UNSERE SCHULE  12aus Seite 62 in UNSERE SCHULE  12

    2. Plakat zur BAM-Ausstellung zum 2. Anti-Mobbing-Tag in Bremen:
    BAM-Plakat zur Ausstellung zum 2. Anti-Mobbing-Tag

    3. BAKI-Plakate zum 1. Mai ( Tag der Arbeit ) 2007:
    BAKI-Plakat zum 1. Mai 2007 (1)BAKI-Plakat zum 1. Mai 2007 (2)

  • Beitrag zum 6. Anti-Mobbing-Tag: Hinweis auf Heilung der Schuppenflechte

    Am 15. November 2009 befand sich im Bremer KURIER AM SONNTAG "DAS MAGAZIN DER FREIEN KLINIKEN BREMEN, Nr. 7 Winter 09, Gesundheit: )BREMEN"; schon vor geraumer Zeit wurde ich mehrmals von Herrn Horst-Günter Schröder, dem Verfasser des "Protokolls eines Neubeginns" auf die zu erwartende Veröffentlichung über die Heilung seiner Schuppenflechte in der Klinik für Naturheilverfahren im St. Joseph-Stift, informiert; dabei wurde - am letzten "Welttag der Schuppenflechte" - auch über die Tatsache gesprochen, dass offensichtlich ein Zusammenhang von Mobbing und Schuppenflechte besteht: viele Mobbing-Betroffene sind an der Schuppenflechte erkrankt.

    Mit großem Interesse las ich deshalb das o.g. Protokoll unter der Überschrift "25 Jahre lang litt Horst-Günter Schröder unter seiner Schuppenflechte. Ein Aufenthalt in der Klinik für Naturheilverfahren im St. Joseph-Stift brachte die Wende." auf der Seite 21 des o.g. Magazins, das im Internet veröffentlicht ist: www.freieklinikenbremen.de; die hier veröffentlichten Dokumente daraus lassen sich durch Anklicken vergrößern:
    Seite 1 aus GESUNDHEIT BREMEN, Nr. 7 Winter 09Seite 3 aus GESUNDHEIT BREMEN, Nr. 7 Winter 09
    ( Hinweis: Die Weitergabe der Informationen aus dem Magazin GESUNDHEIT BREMEN erfolgt mit freundlicher Erlaubnis von text+pr in Bremen. )

    Die Information "Naturheilverfahren im St. Joseph-Stift helfen bei Schuppenflechte"
    aus Seite 3 aus GESUNDHEIT BREMEN, Nr. 7 Winter 09
    soll ein "Beitrag zum 6. Anti-Mobbing-Tag" in Bremen sein; ich habe Frau Senatorin Ingelore Rosenkötter in Bremen ersucht, die Schirmherrschaft für den 6. Anti-Mobbing-Tag zu übernehmen.

    In der Bremer Aktion für Kinder ( BAKI ) am 6. Anti-Mobbing-Tag vor dem alten Schulgebäude Am Barkhof / Parkallee 39 soll auch auf das Buch Irma Krauß, BIS UNTER DIE HAUT hingewiesen werden; dieser Jugendroman beschreibt die Geschichte der 15-jährigen Daniele, die an Schuppenflechte erkrankt ist.

    Erich K.H. Kalkus, Lehrer i.R.

  • 29. Oktober: "Welt-Psoriasis-Tag" - 2. Dezember: "Anti-Mobbing-Tag"

    "Dieser Tag - der 29. Oktober - wurde ins Leben gerufen, um alljährlich die chronische Erkrankung von weltweit etwa 125 Millionen Menschen ins Licht der Öffentlichkeit zu rücken."
    ( aus Weser Report, Bremen, am 25. Oktober 2009, Seite 8: "Alles über die Krankheit Schuppenflechte"; mehr über den weltweiten PSORIASIS-TAG: http://www.worldpsoriasisday.com )

    In Bremen wurde 2004 der "Anti-Mobbing-Tag" ins Leben gerufen, um alljährlich zu erinnern an die Gewalt gegen Menschen, Mobbing, der viele Millionen Menschen allein in unserem Land ausgesetzt sind.

    Viele Mobbingbetroffene leiden unter der Schuppenflechte.

    Erich K.H. Kalkus, Lehrer i.R.

  • Kanzlerkandidat Dr. Frank-Walter Steinmeier zum Thema "Mobbing"

    Auf der Internetseite von abgeordnetenwatch.de:Frank-Walter Steinmeier findet man die Fragen des Herrn Klaus-Dieter May, Initiator der Aktion "Stimmen und Gesichter gegen Mobbing", vom 2. August 2009 und die Antwort darauf von Herrn Dr. Frank-Walter Steinmeier vom 24. September 2009.

    Klaus-Dieter May:
    Sehr geehrter Herr Steinmeier,
    wie sehen Sie das Problem Mobbing am Arbeitsplatz ?
    Halten Sie die bestehenden Gesetze für ausreichend ?

    Die Antwort von Herrn Dr. Steinmeier habe ich gescannt - das Dokument kann durch Anklicken vergrößert werden:
    Dr. Frank-Walter Steinmeier zum Thema MOBBING am 24. September 2009

    Ein Plakat von Herrn Dr. Frank-Walter Steinmeier zur heutigen Bundestagswahl habe ich am 9. September 2009 vor der "BAKI-SCHULE" in Bremen aufgenommen ( Bilddokument einfach anklicken ! ):
    Dr. Frank-Walter Steinmeier auf einem Plakat vor der BAKI-SCHULE in Bremen

    Erich K.H. Kalkus, Lehrer i.R.

  • "Frau Senatorin, werden Sie die Schirmherrschaft für den 6. Anti-Mobbing-Tag in Bremen übernehmen ?"

    Anlässlich der Eröffnung der 12. Bremer Selbshilfetage in der Unteren Rathaushalle ( Bilddokumente zum Vergrößern bitte anklicken ! )
    Eingang zur Unteren Rathaushalle in BremenBlick in die Untere Rathaushalle in BremenFrau Senatorin Ingelore Rosenkötter in der Unteren Rathaushalle in Bremen
    konnte ich die obenstehende Frage an Frau Senatorin Ingelore Rosenkötter richten; Frau Senatorin ist Schirmherrin der 12. Bremer Selbsthilfetage.

    Für Frau Sabine Bütow, Geschäftsführerin des Netzwerkes Selbsthilfe Bremen, übergab ich in der Unteren Rathaushalle die Dokumentation "STIMMEN UND GESICHTER GEGEN MOBBING" für die Selbsthilfegruppe "NO MOBBING BREMEN", die es seit 1993 gibt, zur möglichen Ausstellung am 25. und 26. September 2009, gebunden mit diesen Deckseiten ( Dokumente bitte anklicken ):
    Beitrag für die 12. Bremer Selbshilfetage in der Unteren Rathaushalle (1)Beitrag für die 12. Bremer Selbsthilfetage in der Unteren Rathaushalle

    In einem weiteren Gespräch mit Herrn Dr. Karl Bronke, Mitarbeiter im Haus der Senatorin für Arbeit, Frauen, Gesundheit, Jugend und Soziales, erinnerte ich daran, dass ich im Plenum der Bremer Initiative Aktive Bürgerstadt ( BIAB )am 8. September 2009 in einer Bremer Aktion für Kinder ( BAKI ) über die Bürgerinitiative "Anti-Mobbing-Tag", die es seit einer öffentlichen Veranstaltung der Akademie für Arbeit und Politik der Universität Bremen am 2. Dezember 2004 gibt, informiert habe. Die öffentliche Veranstaltung zum 6. Anti-Mobbing-Tag soll in Bremen wieder vor dem alten Schulgebäude Am Barkhof / Parkallee 39 ( in unmittelbarer Nähe des Friedenstunnels ) stattfinden, ab 11.55 Uhr.

    Erich K.H. Kalkus, Lehrer i.R.

  • BAKI dankt Herrn Dr. Guido Westerwelle für das Grußwort zum 5. Anti-Mobbing-Tag

    Vorbemerkung zu meinem Bericht über die Bremer Aktion für Kinder ( BAKI ) am 15. September 2009 auf dem Bremer Marktplatz:
    Seit 2004 wird der 2. Dezember als "Anti-Mobbing-Tag" vor dem alten Schulgebäude Am Barkhof / Parkallee 39 in Bremen öffentlich begangen; zum 5. Anti-Mobbing-Tag am 2. Dezember 2008 hatte Herr Dr. Guido Westerwelle ein Grußwort geschickt, für das Herrn Dr. Westerwelle am 15. September 2009 öffentlich gedankt werden sollte: Herrn Dr. Westerwelle wurde als Dank die 2. Auflage / Stand: 1. September 2009 der Dokumentation "Stimmen und Gesichter gegen Mobbing" aus Berlin vor dem Haus der Bremischen Bürgerschaft z

    Anmerkung am 17. September 2009, 19:08 Uhr:
    Beim Schreiben der Vorbemerkung zu meinem Bericht über die Bremer Aktion für Kinder ( BAKI ) am 15. September 2009 trat nach dem Buchstaben "z" eine Netzwerkstörung ein, die bis heute andauerte und deshalb erst jetzt die Fortsetzung meines Berichtes erlaubt; ich bedaure das, zumal ich in meinem Kommentar beim WESER-KURIER online ( Dokument kann durch Anklicken vergrößert werden ! )
    BAKI Kommentar Erich K.H. Kalkus am 16.09.2009 um 08:33:27
    zur Veröffentlichung "Westerwelle überlässt nichts dem Zufall" auf die Informationen auf dieser Internetseite hingewiesen habe und die hier leider verspätet veröffentlicht werden können.

    ( Fortsetzung: ) ugetragen durch Herrn Rechtsanwalt Axel Adamietz.

    Die folgenden Dokumente sollen schon Kinder erkennen lassen, wie für die Beachtung eines wichtigen Anliegens des demokratischen Staates öffentlich geworben werden und Verantwortlichen öffentlich gedankt werden kann, die sich zu dem wichtigen Anliegen, das für viele Millionen Menschen in unserem Land von großer Bedeutung ist, öffentlich äußern und fordern: "Mobbing muss geächtet werden !"

    BAKI-Dank vor dem Bremer Roland am 15. September 2009BAKI-Plakat am FDP-Informationsstand (1)Bremer Aktion für Kinder ( BAKI ) auf dem Bremer Marktplatz am 15. September 2009 (1)Bremer Aktion für Kinder ( BAKI ) auf dem Bremer Marktplatz am 15. September 2009 (2)
    Auf den beiden letzten Bilddokumenten kann man sehen, dass das Grußwort von Herrn Dr. Guido Westerwelle zum 5. Anti-Mobbing-Tag in Bremen auf dem Marktplatz offenischtlich mit Interesse gelesen wurde; die folgenden Bilddokumente lassen erkennen, dass die Bremer Aktion für Kinder ( BAKI ) freundlich aufgenommen wurde:
    Grußwort zum 5. Anti-Mobbing-Tag am FDP-InformationsstandBAKI-Faltblätter im FDP-InformationsstandBAKI-Faltblätter im FDP-Informationsstand (2)

    Das konnte man auf dem BAKI-Faltblatt lesen:
    BAKI-Faltblatt (1)BAKI-Faltblatt (2)BAKI-Faltblatt (3)BAKI-Faltblatt (4)

    Zum Ende der Veranstaltung auf dem Bremer Marktplatz durfte ich an Herrn Dr. Magnus Buhlert, Mitglied der Bremischen Bürgerschaft, die mir aus Cuxhaven aufgetragenen Grüße für Herrn Dr. Westerwelle weitergeben und noch einmal danken für die freundliche Aufnahme der Bremer Aktion für Kinder hier auf dem Bremer Marktplatz.

    Erich K.H. Kalkus, Lehrer i.R.

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