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  • "DEUTSCHLAND IST EIN LEUCHTTURM" *)

    *) Israels Präsident, Herr Reuven Rivlin, in Berlin anlässlich der deutsch-israelischen Beziehungen seit 50 Jahren

    Kinderfrage: "Warum ist Deutschland ein Leuchtturm?"

    Ich erlaube mir, Kindern auf diese Frage zu antworten, ohne wissen zu können, was genau Herr Präsident Reuven Rivlin mit seinem "Bild" veranschaulichen will:

    Auch in unserem Land gibt es viele Menschen, die Mitleid haben mit Menschen, die einfach ausgegrenzt werden - aus welchem Grund auch immer. In unserem Land sprechen sich viele Menschen deshalb gegen das, was man "soziale Ausgrenzung" nennt, aus - auch öffentlich - und schlagen vor, darüber gemeinsam zu sprechen wie in unseren Schulen, wenn jemand - wie man so sagt - "gemobbt" wird; in unserem Land können Bürgerinnen und Bürger gemeinsam mit den Politikerinnen und Politikern über die "soziale Ausgrenzung Anderer" sprechen und Vorschläge machen, wie man am besten solche Probleme lösen könnte. In unserem Land der Ideen ermutigen viele Verantwortliche gemeinsam, Ausgrenzung durch Mobbing zu ächten - auch auf dem weltweit sichtbaren "Berliner Wegweiser gegen Mobbing", http://WWW.MOBBING-WEB.DE , der für mich wie ein Leuchtturm in Deutschland ist, der Signale aussendet, die überall aufgenommen werden können und Hoffnung machen: "Menschlichkeit gewinnt!"

    Erich K.H. Kalkus, Lehrer i.R.

  • BAKI-Uhr aus Bremen als Dankeschön für den Berliner Bürger Klaus-Dieter May

    Mit einer "Bremer BAKI-Uhr" erlaube ich mir heute Herrn Klaus-Dieter May dafür zu danken, dass er unser Land der Ideen m.E. bereichert hat mit seiner Initiative zur bleibenden Erinnerung an die gewaltig zunehmende Ausgrenzung Anderer durch das, was man heute "Mobbing" nennt und schon Kinder erfahren können: Herr Klaus-Dieter May hat mit dem "Berliner Wegweiser gegen Mobbing" ( http://www.mobbing-web.de ) allen Verantwortlichen einen weltweit sichtbaren "Platzhalter für ein Statement gegen Mobbing" zur Verfügung gestellt und so - von Berlin aus - die Hoffnung "ausgestrahlt": "Deutschland hat ein Herz für die Schwachen!"

    Als Bremer Bürger habe ich einen besonderen Grund, Herrn Klaus-Dieter May heute mit einer "Bremer BAKI-Uhr" herzlich zu danken: Die Berliner Bürgerinitiative http://mobbing-web.de hat mit der Petition L 18/160 das Parlament der Freien Hansestadt Bremen veranlasst, ohne eine Gegenstimme die Etablierung des landesweiten Anti-Mobbing-Tages jährlich am 2. Dezember in Bremen zu beschließen; mit der "Bremer Erklärung 2013" hat m.E. in Bremen gleichsam eine "neue Uhr geschlagen", die über die Bremer Grenze hinaus wahrgenommen wird als ein Signal der Hoffnung.

    Erich K.H. Kalkus, Lehrer i.R.

  • 1. Mai 2015: Idee vom Bremer Umweltschirm zur EXPO 2015!

    Auf der "BAKI-Brücke Bremen-Mailand" soll - wie schon auf der "BAKI-Brücke Hagen-Shanghai" zur EXPO 2010 - die Bremer Bildungsidee vom Olymp der Schule auch die Weltausstellung in Mailand erreichen wie die die EXPO 2000 unter der Frage: "Welche Schule braucht die Zukunft unserer Welt?"

    Seit der Umweltmesse in Cuxhaven (ÖMUG) wird die andauernde und wissentliche Belastung der Erde - schon für Kinder verständlich - als "Mobbing der Umwelt" (auch: "Umwelt-Mobbing" - s. GOOGLE) veranschaulicht.

    Von der Bremer Aktion für Kinder (BAKI) heute, am 1. Mai 2015, im Herzen der Freien Hansestadt Bremen aus soll auf der (symbolischen) Allee der UN-Ziele die Idee von einem (symbolischen) "Umweltschirm Schule" Mailand erreichen: BAKI begrüßt das EXPO-2015-Symbol "Blätterdach für unsere Erde", das sich aus vielen "Ideen-Keimlingen" entfaltet und unsere Welt beschützt!

    Erich K.H. Kalkus, Lehrer i.R.

  • Kristina Vogt: "Einen jährlichen Aktionstag gegen Mobbing oder ähnliche Initiativen würde ich sofort unterstützen, da Mobbing für die Betroffenen im Verborgenen wirkt und zu schwerwiegenden psychischen oder auch physischen Belastungen führt." *)

    *) s. http://www.abgeordnetenwatch.de/profile/kristina-vogt am 29. April 2015

    29. April 2015: Erster Fachtag in Bremen gegen Mobbing **) informierte über Projekte zur Prävention

    Ich begrüße die Einführung eines "Fachtages gegen Mobbing" in Bremen als einen möglichen "Vorläufer" eines bundesweiten Anti-Mobbing-Tages, der jährlich - wie z.B. schon in Schleswig-Holstein landesweit am 2. Dezember unter der Schirmherrschaft des Ministerpräsidenten ***) - unter der Schirmherrschaft des Bundespräsidenten begangen wird zur bleibenden Erinnerung an die gewaltig zunehmende soziale Ausgrenzung; in Bremen wird der 2. Dezember als Anti-Mobbing-Tag angenommen nach einer öffentlichen Veranstaltung in der Akademie für Arbeit und Politik an der Universität Bremen am 2. Dezember 2004 und seitdem in Bürgerinitiative öffentlich begangen.

    **) http://www.weser-kurier.de/bremen_artikel,-Hilfe-bei-Mobbing-_arid,1113328.html
    ***) http://www.antimobbingtag-sh.de/wb/

    Ich freue mich besonders über die hilfreiche Unterstützung des Bürgervorschlags zur Etablierung des landesweiten Aktionstages in unserem Land durch a l l e Mitglieder der Bremischen Bürgerschaft in der 18. Legislaturperiode und danke wenige Tage vor der Bremer Wahl 2015 noch einmal a l l e n Volksvertretern für die "Bremer Erklärung 2013": Sie ermutigen mich zur Fortsetzung der Kampagne "SCHULEN OHNE AUSGRENZUNG" und zur Werbung für den weltweiten Anti-Mobbing-Tages jährlich am 2. Dezember.

    Erich K.H. Kalkus, Lehrer i.R.

  • Erinnerung am 7. Mai 2015 an die BAKI-Auszeichnung für Frau Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel

    "Meine Damen und Herren, wir haben ein Herz für die Schwachen!" - Für diese ersten Worte ihrer Regierungserklärung am 30. November 2005 habe ich Frau Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel am 2. Dezember 2005 zum 2. Anti-Mobbing-Tag in Bremen das "Haus mit Herz" geschenkt. (s. "Liebe Kinder, sehr geehrte Frau Bundeskanzlerin": www.olympderschule.blog.de/2009/09/28/liebe-kinder-geehrte-frau-bundeskanzlerin-7052917/ ); nach 10 Jahren, schon am 7. Mai 2015 und zum 12. Anti-Mobbing-Tag in Bremen am 2. Dezember 2015, soll in einer Bremer Aktion für Kinder (BAKI) öffentlich daran erinnert werden:

    Die Worte von Frau Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel haben mir Mut gemacht, mich als Bürger weiterhin mit meiner Initiative BAKI (Bremer Aktion für Kinder) einzusetzen für "das Schwache auf der Erde" - das Menschenkind und seine Umwelt: Ich will nicht aufhören, allen Menschen für ihre Bemühungen zum Schutz der Schwachen auf der Erde dankbar zu sein und sie unterstützen mit meiner BAKI-Idee aus der Bremer Schule.

    Erich K.H. Kalkus, Lehrer i.R.

  • 11. Anti-Mobbing-Tag in Bremen am 2. Dezember 2014

    Mit einer Blumenniederlegung am Berliner Mauerrest auf dem freien Platz an der Ecke Karl-Kautsky-Straße/Kurt-Schumacher-Allee im Bremer Stadtteil Vahr soll am 2. Dezember 2014 um 11.55 Uhr der 11. Bremer Anti-Mobbing-Tag eröffnet werden als Bremer Aktion für Kinder (BAKI). Öffentlich gezeigt werden soll dann die "Bremer Erklärung 2013", die heute, zum Aktionstag für Kinderrechte, auf dem Bremer Marktplatz in den WEGWEISER ZUR UMWELTERZIEHUNG IN BREMEN von 1989 als Ergänzung aufgenommen werden soll.

    Erich K.H. Kalkus, Lehrer i.R.

  • "Bremer These zum Reformationstag 2014" *) weltweit sichtbar auf dem "Berliner Wegweiser gegen Mobbing" **)

    *) "MOBBING IST EIN VERBRECHEN!"
    **) www.mobbing-web.de

    Die oben stehende These veranschaulicht, wie bedeutsam die "5 Bremer Gebote" und das "Bremer Kreuz für alle Schulen" sind für die geistige Rolle Bremens auf dem Weg in die Zukunft***) - schon Kindern verständlich.
    ***) "Allee der UN-Ziele"

    Erich K.H. Kalkus, Lehrer i.R.

  • Jürgen J. Köster, Bremen: "Mobbing ist ein Verbrechen!" *)

    *) s. www.mobbing-web.kdm13.de/
    Die Veröffentlichung der These von Herrn Jürgen J. Köster am Reformationstag 2014 darf m.E. als eine wichtige Tischvorlage für die "Bremer Gespräche am Schultisch" angesehen werden - auch in Rückblick auf die "Bremer Erklärung 2013" (s. GOOGLE), in der die These der Bremer Senatorin für Soziales, Kinder, Jugend und Frauen, Frau Anja Stahmann, aufgenommen und von allen Mitgliedern des Landtags der Freien Hansestadt Bremen bekräftigt wurde durch Zustimmung:

    "Die bremische Verfassung bestimmt in Artikel 25, dass jedes Kind ein Recht auf Entwicklung und Entfaltung seiner Persönlichkeit, auf gewaltfreie Erziehung und den besonderen Schutz vor Gewalt, Vernachlässigung und Ausbeutung hat. Die staatliche Gemeinschaft achtet, schützt und fördert die Rechte des Kindes und trägt Sorge für kindgerechte Lebensbedingungen. Das schließt ein, dafür Sorge zu tragen, dass Kinder und Jugendliche nicht Opfer von Mobbing werden."

    Dass Verantwortliche - auch in Bremen - der Forderung aus den Schulen, Kinder- und Mobbingbeauftragte einzusetzen, Beachtung schenken und alle staatlichen und nichtstaatlichen Initiativen gegen Mobbing als "hilfreich" begrüßen und unterstützen auch an einem ANTI-MOBBING-TAG wie in Schleswig-Holstein jährlich am 2. Dezember (s. www.antimobbingtag-sh.de ), ist eine ermutigende Tatsache für alle Bürgerinnen und Bürger, die staatliche Bemühungen gegen Mobbing selbstverständlich und hilfreich unterstützen.

    Erich K.H. Kalkus, Lehrer i.R.

    Zusatz: Mit öffentlichen Blumenniederlegungen am 18. November am Bremer Friedenstor und am 2. Dezember am Bremer Platz der Schule soll an die weltweite soziale Ausgrenzung jährlich erinnert werden.

  • Bremen setzt viele Zeichen für ein "Bündnis gegen Ausgrenzung auf der Allee der UN-Ziele"

    Die 4. Bremer Integrationswoche, die gestern zu Ende ging, hat viele "Zeichen der Hoffnung" auf dem "Weg in die Bürgerstadt Bremen" erkennen lassen, z.B. das Zeichen in Gröpelingen gegen Alltagsdiskriminierung (s. http://www.rebuz.bremen.de/index.php/component/content/category/2-uncategorised AKTUELLES, 24.09.2014/"Gröpelingen setzt ein Zeichen gegen Alltagsdiskriminierung!"):

    Unter dem Titel "Mobbing ist kein Spaß, sondern Gewalt" fand die Aktion "Gröpelingen - Gemeinsam für Vielfalt" unter der Schirmherrschaft des Bürgermeisters Jens Böhrnsen statt. Ziel der Aktion war, "ein öffentlichkeitswirksames Zeichen gegen Diskriminierung im Alltag zu setzen".

    Mit der Bremer Aktion für Kinder (BAKI) "Lebenswirklichkeiten - Ausgrenzung und Integration" zur 4. Bremer Integrationswoche auf den Treppen vor dem Haus der Bürgerschaft durfte noch einmal öffentlich darauf hingewiesen werden, dass alle Abgeordnete des Landtags der Freien Hansestadt Bremen in der Sitzung am 15./16. Mai 2013 beschlossen haben, auch in Bremen den Anti-Mobbing-Tag zum 2. Dezember jährlich landesweit einzuführen wie in Schleswig-Holstein *) zur bleibenden Erinnerung an die soziale Ausgrenzung durch Diskriminierung und die Würdigung der zahlreichen staatlichen und nichtstaatlichen Initiativen gegen Mobbing in unserem Land; die Bremische Bürgerschaft (Landtag) ist so **) zum ersten Parlament geworden, das den Bürgervorschlag "2. Dezember: Anti-Mobbing-Tag" einstimmig angenommen hat.

    Zum Ende der 4. Bremer Integrationswoche habe ich noch einmal in einem Schreiben an den Präsidenten der Bremischen Bürgerschaft, Herrn Christian Weber MdBB, allen Mitgliedern des Landtags der Hansestadt Bremen für dieses weltweit erste "Zeichen eines Parlaments gegen Mobbing" gedankt; zudem schlage ich der Berliner Bürgerinitiative http://WWW.MOBBING-WEB.DE vor, dem Landtag der Freien Hansestadt Bremen dafür den Anti-Mobbing-Award (s. GOOGLE) zu verleihen.

    *) s. http://www.antimobbingtag-sh.de/wb/
    **) s. GOOGLE: "Anti-Mobbing-Tag in Bremen"

    Erich K.H. Kalkus, Lehrer i.R.

  • "Auch mit Worten kann man töten" (Papst Franziskus) - Gedanken zum 17. Juni 2014

    Am 17. Juni 2014 soll daran erinnert werden, dass Verantwortliche überall auf der Erde Schulen, die unsere Welt zur Zukunft braucht, freundlich unterstützen als "Wegweiser für Menschlichkeit": Der 17. Juni wird in Bremen seit 10 Jahren als der "Tag der Schule, die unsere Welt zur Zukunft braucht", kurz: "Welttag der Schule", angenommen und als Bremer Aktion für Kinder (BAKI) auf dem "PLATZ DER SCHULE" begangen.

    Am 17. Juni 2014 soll am "1. Berliner Wegweiser - weltweit" (s. GOOGLE) allen Unterstützern der weltweiten Bemühungen gegen die Ausgrenzung Anderer gedacht und gedankt werden; unter dem 1. Bremer Mobbing-Denkmal findet man die 155 Stimmen und Gesichter gegen Diskriminierung, Mobbing und Gewalt im "Berliner Wegweiser gegen Mobbing" ( www.MOBBING-WEB.DE ) und die "Bremer Erklärung 2013"; unzählbar sind die weltweiten Bemühungen gegen die soziale Ausgrenzung Anderer durch Diskriminierung, Mobbing und Gewalt - zwei "Wegweisern gegen Mobbing" soll am ersten Bremer Rest der Berliner Mauer besonders gedacht und gewerden:

    Ministerpräsident Torsten Albig und Papst Franziskus sind Wegweiser gegen Mobbing!
    Herr Ministerpräsident Torsten Albig unterstützt weiterhin als Schirmherr den landesweiten Anti-Mobbing-Tag, der jährlich am 2. Dezember in Schleswig-Holstein begangen wird - am 2. Dezember 2014 unter dem Thema "Ich bin fair - in der Klasse, auf dem Schulhof und im Netz" (s. www.antimobbingtag-sh.de/wb/ ).
    Papst Franziskus hat mit seinen Ausführungen über "giftige Zungen", "üble Nachrede", "Gerüchte...die töten können" am 16. Februar 2014 auf dem Petersplatz in Rom (s. www.zenit.org/de/articles/auch-worte-konnen-toten ) m.E. schon für Kinder verständlich veranschaulicht, welche Folgen Diskriminierung, Mobbing und Gewalt überall auf der Erde haben.

    Herr Ministerpräsident Torsten Albig hat den Anti-Mobbing-Award 2013 erhalten; Papst Franziskus sollte m.E. den Anti-Mobbing-Award 2014 erhalten.

    BAKI-Bitte zum 17. Juni 2014 an alle Verantwortlichen auf der Erde:

    Verantwortliche aller Völker, unterstützt die schulischen Bemühungen gegen die Ausgrenzung Anderer: Schulen, die sich für die freundliche Aufnahme des Anderen einsetzen, sind die Kraftwerke, die unsere Welt zur Zukunft braucht - Schulen mit Herz!

    Erich K.H. Kalkus, Lehrer i.R.

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